Archive for the ‘Schwarze Weiber’ Category.
Dr. Helmut Bilder liebt heiße Schokolade
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Dr. Helmut Bilder liebt heiße Schokolade
Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann
besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie ließen sich dazu
überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer
an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen aber Peter, ihr Mann
bestand darauf, daß ich in meinem Blackporn Bett schlafen sollte und ihm die Couch
genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf
mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über.
Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl
erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd
dabei Schwarze-ficken habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund
zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie:” Aber wie ist es mit dem Sex?
Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und
verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne eine free-Nudes Antwort
abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dirs oft? Aber dann fehlt dir doch
mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die
Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte
erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre
Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite Mösen meines Oberarmms hinauf und
eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos lies ich mir von ihr die
Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln
anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper
sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen
drückte und Blackporn fragte: “hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der
Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade
richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.
Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam
führten ihre Küsse höher Schwarze-ficken bis sie schließlich meine linke Brustwarze zwischen
ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge
die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor
meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln.
Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß free-Nudes ich
erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die
Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich
forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der
Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und
drehte sich Mösen im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu
liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da
berührte ihre Zunge, so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine
Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich
meine Zunge ihrerm Kitzler entgegen an Blackporn die Stelle, die ich bei mir als die
Beste erforscht hatte, direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht
lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich
war ohne aber eine Überreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden
Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht Schwarze-ficken ihren Kitzler mit meiner Zunge
berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen
massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste
Stelle nicht zu vergessen. Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir
unheimlich stark kam. Die Kontraktionen ließen mich zerfließen, so daß auch
ich ohne free-Nudes Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als
ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich
aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter, laß mich nicht hängen, bitte”. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich
davor. Sie Mösen rutschte nach vorne und ließ ihre Beine weit gespreizt aus dem
Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter
bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und
führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris
genau, sie mußte noch aktiver sein Blackporn als ich. Meine Massagen wurden heftiger
und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits
wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem
Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide
ein und begann mich zu ficken. In rhythmischen fast Schwarze-ficken zuckenden, harten
Bewegungen, wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich
mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt
nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken.
Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte
längst bemerkt was im gange war, free-Nudes aber sie war nicht böse sondern es erregte
sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge
flatterte nur so über Ankes Kizler, da merkte ich wie sich Peters Körper
bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein, daß es mir sofort kam. Meine
Kontaktionen schafften ihn. Er hielt mit Mösen den Bewegungen inne, indem er ihn
fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun
stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.
geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt
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geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt
Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu
uns zu Besuch. Sie heißt Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange
rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist
gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee
gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend
gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und
sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und ließen uns
von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer
Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins
Bad gegangen und habe mich für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins
Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als schwarze-Frauen meine Frau
herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein müdes
“Gute Nacht”. Der viele Wein hat da sicher einen großen Anteil dran gehabt.
Denn sonst hätte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben.
Ich wachte auf und mußte erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir
der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf
die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich
mir, daß ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging
also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz
ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke,
mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren
Körper black-Pussys nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, daß
unter ihrem T-Shirt, daß sie noch an hatte, zwei schöne Brüste zu sein
schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und griff nach einer Brust. Sanft
streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts
geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die
gleiche Brust und streichelte sie nun etwas härter. Jetzt reagierte Andrea.
Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der
einen Brust mit einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust
und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden
hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn
hier, fragte sie mich und lächelte mich an. Arschfick Ich streichel dich und hoffe, daß
dir das gefällt. Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht
alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment
kommen, erwiderte Andrea. Das würde mich auch nicht stören, sagte ich und
glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea’s T-Shirt. Ich knetete
beide Brüste und küßte sie leidenschafftlich.
Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und
glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und ließ mich gewähren.
Ich bemerkte, daß sie schon feucht war. Das war für mich das Zeichen, daß ich
sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die
Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre
Schenkel jetzt Sexbilder-gratis schön weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre
weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie
preßte mir ihr Becken so heftig entgegen, daß ich teilweise richtig nach Luft
schnappen mußte. Dann sagte sie plötzlich, ich will auch mal naschen, gib mir
doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine
Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren
Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem
Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit
beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein
wahnsinniges Gefühl. Sie bearbeitete schwarze-Frauen meinen Schwanz nur mit der Zunge und den
Lippen, ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel.
Nach einer Weile, ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie
wolle mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten
nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf.
Sie zog sich zunächst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus.
Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu
kommen. Ich ließ mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie
stöhnte leise auf und flüsterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich faßte
sie mit beiden Händen bei den Hüften und fing an black-Pussys sie sanft zu ficken. Sie kam
mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als
sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich das
Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt
in Richtung Wohnzimmertür.
Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste
Freundin hier durchficken, was. Ich wußte nicht was ich darauf hin sagen
sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach
mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über
diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den
Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und
küßte mich wild. Mit einer Hand ging ich Arschfick ihr zwischen die Beine und bemerkte,
daß sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein
Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Während wir
uns nun wild und leidenschafftlich küßten und ich mit einem Finger in sie
eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie bewegte sich hing
und her und ließ meinen Schwanz so in einem gleichmässigen Rhythmus in sich
rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja
klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing an
Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz
einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, daß sie gerne mal meine Frau
gemeinsam mit mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Sie
wandt sich Sexbilder-gratis meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu
legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine
und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken.
Ich weiß, daß meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war
erstaunt, daß sie es so einfach geschehen ließ. Steck ihr deinen Schwanz in
den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und
schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüßlich nahm sie ihn auf und
fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit.
Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stöhnen. Mit
den Worten “mir geht einer ab” bäumte sie sich auf dem Couchtisch auf und
ergoß sich in Andreas Mund.
Andrea erhob schwarze-Frauen sich und sagte zu ihr, daß sie jetzt das gleiche mit ihr machen
solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich
schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr die Muschi
ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau es
geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile
fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr
sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch.
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wieß mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den
Tisch und legte mich auf den Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen
Schwanz und fing an black-Pussys ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und
stellte sich mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Der Anblick, den ich
aus dieser Position genießen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses
Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner
Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht, so das ich keine
Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese
Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund
meiner Frau entludt.
Andrea sagte, daß ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine
Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen
könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea
einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen prächtiggen großen
Dildo mit Noppen Arschfick hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja
klar, antwortete sie. Man weiß ja nie, was so alles passiert, wie du siehst.
Ich lächelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau
an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea
wieß meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf
das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea
fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich
naß zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich
schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und
führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Beine weit und führte Sexbilder-gratis ihn sich
ein. Mit langsamen Bewegungen stieß sie das dicke Ding immer tiefer in sich
hin. Soweit, daß es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau
und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie
mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoß es
sichtlich, wie dieser große Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten
Höhepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, daß Andrea diese wunderbare
Flüssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde
richtig naß. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den
Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuß ab. Dann beugte
sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den Dildo ein. Ihr schien er
etwas zu groß schwarze-Frauen zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, daß das Teil doch ziemlich
groß sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem
triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu
bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst
fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach
einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in
voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile
schaute Andrea zu mir rüber und meinte, daß ich mal zu ihr kommen solle und
mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme würde tat ich
es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön groß, damit du
mich gleich black-Pussys ficken kannst, während ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz
in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll
aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies
sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach
hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete
mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die
nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es,
ohne aber groß von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand
und führte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch die
vorangegangene Behandlung mit Arschfick dem Dildo und dem anschließenden Auslecken
meiner Frau wahnsinnig naß war. Ich faßte Andrea wieder bei den Hüften und
fing an wild und hart in sie hinein zu stoßen. Sie stöhnte laut und gab meine
Stöße mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas
Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns
nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von
Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und ließ nicht von
Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen
Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab.
Erschöpfft ließen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte.
Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der
Muschi meiner Frau. Wenn ich darf, Sexbilder-gratis sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters
zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir
lachten und schliefen erschöpft ein.
hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert
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hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert
Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie
vergessen. Ich heiße Rachel, und genau der Typ, der Männern gefällt. Lange
dunkle Haare, große Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.
Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe
beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe
mit meinem Freund in einem schönen Haus, also war XXX-Blacksex das ja alles kein Problem.
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel
mitgebracht, ein ganz süßes Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party
fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spaß. Der Höhepunkt
der Party war, dass jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren
einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten.
Warum, erfuhr ich später. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging
in mein Zimmer, kostenlose-Erotikfotos um mich umzuziehen.
Als ich gerade dabei war, mir ein Unterwäsche-Set anzuziehen, ging leise die
Tür auf. Erst dachte ich, na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war
Thorsten. Für einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker
geworden. Während Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter
umgezogen. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich
schon erregt. Ich ficken drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon
hinter mir und presste sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das
hat mich noch mehr erregt. Seine Hände wanderten zu meiner Brust. Er knetete
meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er küsste
mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, dass ich glatt vergessen
habe, wo ich war, bis ich meinen Namen hörte. Sex-kostenlos Es war wie eine kalte Dusche,
denn ich hätte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur:
“das war nur der Vorgeschmack. Tanze für mich alleine, und ich führe Dich
dann später in ein Paradies” danach hat er mir noch einen Kuss gegeben und
weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, dass mein Höschen
ganz nass war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst XXX-Blacksex mal musste ich die
Show abziehen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehnsüchtig
erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich
suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner Nähe, streifte zufällig
über meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich
konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit bösen Blicken verfolgt, aber das
war mir egal, ich kostenlose-Erotikfotos hatte nur Augen für Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In
seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich
habe nur für Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit
meinen Hüften. Ich habe alle Männer verzaubert, denn die Nummer, die ich da
hingelegt habe, war genial.
Ich habe zu Ende getanzt, und habe großen Beifall bekommen. Während ich meine
Nummer abgezogen habe, haben ficken sich mehrere Pärchen verzogen. Es war ja auch
nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich
habe gemerkt, dass Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, dass er
sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig,
denn ich war geil und wusste nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf
unserem Grundstück spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, Sex-kostenlos habe ich mich
hingesetzt und ließ meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf
einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: “ich habe Dich nicht vergessen”.
Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu küssen,
aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft,
dass es mir den Atem raubte.
Ich antwortete mit der gleichen Begierde. Während wir uns geküsst haben,
wanderten seine Hände tiefer XXX-Blacksex zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie,
bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und
saugte daran und leckte sie, als hätte er so was noch nie gesehen. Die ganze
Zeit über flüsterte er mir ins Ohr: “Du hast so tolle Titten, lass mich Dich
vernaschen”.
Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde
immer gieriger. Sein kostenlose-Erotikfotos Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war
phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch
genüsslich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann plötzlich nahm er
seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein
Wahnsinns-Gefühl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen
nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein
Finger war ficken wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich
wollte nicht länger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider
von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn spüren
und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange.
Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer
höher gegangen. Thorsten stöhnte, und es machte mich Sex-kostenlos noch mehr an. Ich habe
weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut.
Ich dachte, ich muss ersticken, als ich seine volle Länge im Mund hatte. Ich
bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zurück. Dann wurden meine
Bewegungen ein bisschen schneller. Jetzt stöhnte Thorsten ziemlich laut.
Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin
und her. Ich wusste, jetzt muss es XXX-Blacksex sein, und habe Thorsten ins Ohr
geflüstert: “nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten”.
Mehr musste ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine
Hüften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er füllte mich völlig
aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der
Kunst zu ficken. Er stieß kräftig zu, so dass ich beinah keine Luft mehr
bekam. kostenlose-Erotikfotos Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere,
das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann hörte Thorsten auf und drehte
mich um. Ich stützte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen
und während er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen
Kitzler. Seine Stöße wurden immer heftiger und stärker. Ich nahm seine Hand
und drückte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein ficken Gefühl, wie ich es noch
nie erlebt habe. Ich drückte meinen Po immer fester gegen seinen Körper. Wir
wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder
raus, um ihn noch härter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm
verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide
stöhnend in einem Höhepunkt, der stärker war als alles, was ich bis jetzt
erlebt habe.
Mein Freund Sex-kostenlos hat alles mitbekommen, aber es war schon zu spät. Ich habe
Thorsten gefunden.
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach
aufregend und geil.



















































































