Archive for the ‘Schwarze Weiber’ Category.
Dr. Helmut Bilder hat das schwarze Gold entdeckt und beschlagnahmt
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Dr. Helmut Bilder hat das schwarze Gold entdeckt und beschlagnahmt
Beate, meine Freundin und ich waren bei Martin und dessen Frau Jolanda in ihr
Ferienhaus in die Toskana eingeladen. Wir hatten zu viert einen wunderschönen
Ferientag verbracht, den wir in einer kleinen Taverne bei einem Glas Rotwein
und guten Gesprächen ausklingen ließen.
Nachdem wir etwa zwei Stunden geschlafen hatten, musste ich hinaus, auf die
Toilette. Dabei bin ich am Schlafzimmer von Martin und Jolanda
vorbeigekommen. Die Türe stand einen guten Spalt breit offen. Es brannte eine
kleine Lampe und ich sah, dass Martin dort seine Frau Jolanda an das mitten
im Raum stehende Bett gefesselt hatte. Mit verbundenen Augen und lag sie da,
ohne die geringste Chance, sich zu bewegen. Jolandas Körperhaltung war wie
ein großes X. Martin kniete breitbeinig am Betthaupt und hatte Jolandas Kopf
zwischen seinen Beinen. Sein großer, steifer Schwanz steckte tief im Mund
seiner Frau. Er war dabei weit über Jolandas Körper gebeugt und saugte mit
geiler, flinker Zunge an ihrem Kitzler. Stellung 69, nennt man so was wohl.
Weil die Gelegenheit günstig war und mir die Beschäftigung der beiden selbst
unter die Haut ging, war natürlich schlagartig der Drang, auf die Toilette zu
gehen, verschwunden. Stattdessen regte sich, aufgrund dieses tollen
Anblickes, sofort mein Schwanz und richtete sich zur vollen Größe auf. Ich
konnte nicht anders. Ich musste mir meinen Pint etwas im Handbetrieb
verwöhnen.
Nachdem ich den beiden bei ihrem geilen Treiben eine ganze Weile zugeschaut
hatte, hat mich Martin durch die leicht geöffnete Tür erspäht. Gleich
bedeutete er mir, als er mich mit meinen prallen Ständer sah, ich solle ins
Zimmer kommen um ihn ersetzen. Er hatte zwischenzeitlich schon dreimal
abgespritzt, während seine Frau noch immer so heiß war, wie zu Beginn. Der
Gedanke daran erregte mich wahnsinnig. War doch Jolanda Fotomodell. Zwar
nicht so bekannt, wie Naomi Campbell oder Nadja Auerbach. Aber eine Schönheit
war sie auf jeden Fall. Und mit dieser Frau sollte ich ficken! Eine
Vorstellung, die meinen Lustbolzen zur vollen Größe aufblähte.
Ich bin also rein, in das Schlafzimmer und habe Martins Stellung eingenommen.
Wir hatten das so geschickt gemacht, dass Jolanda den Männertausch gar nicht
registriert hat. Meinen Schwanz steckte ich tief in Jolandas Mund und meine
Lippen beschäftigten sich mit ihrer nassen, geilen Muschi. Zunächst saugte in
ihre stummen Lippen so weit in meinen Mund ein, wie es die Anatomie zuließ,
um sie sogleich wieder aus meinem Mund herausgleiten zu lassen. Dieses Spiel
mit einsaugen und rausgleiten lassen, trieb ich vielleicht so sechs bis acht
mal, um dann ihre großen, vor schierer Lust angeschwollenen Schamlippen mit
der Zunge zu teilen, damit ich in ihren feuchten Fickkanal züngeln konnte.
“Mmmmmh! Martin, ja! Guuut machst Du das!”
So stöhnte Jolanda immer wieder lustvoll.
Martin hatte sich vor mir ja schon ‘ne ganze Weile mit Jolanda vergnügt und
dabei auch in ihre heiße Muschel abgespritzt. Der herbe, leicht salzige
Geschmack von Martins Sahne steigerte meine eigene Geilheit fast ins
Unermessliche. Ich musste sehr bedacht sein, dass ich nicht schon vorzeitig
abspritzte. Noch nie vorher hatte ich auch nur in Gedanken die Fotze einer
Frau ausgeleckt, in die kurz zuvor ein anderer Mann abgespritzt hatte.
Ich ließ also meine Zunge fleißig in Jolandas Liebesparadies herumspielen.
Meine breite Zunge fuhr immer wieder über ihren harten, dick geschwollenen,
glänzenden Kitzler. Immer rauf und runter, von vorne, nach hinten ließ ich
meine Zunge durch Jolandas heiße Lustmuschel ihre Bahnen ziehen.
Zwischendurch zog ich mit zwei Fingern ihre Lustlappen auseinander um meiner
Zunge das Eindringen in ihren heißen Fickkanal zu erleichtern bzw. um
Jolandas vor Geilheit dick geschwollenen Kitzler besser in meinen Mund
einzusaugen zu können. Dieses Einsaugen ihrer Clit und das ‘mit der Zunge
drüber weg streichen’ versetzte Jolanda in einen wahren Sinnesrausch und
während ich um das Wohl ihres ‘Besten Teils’ besorgt war, war sie an mir ja
auch nicht untätig.
Jolanda zeigte sich mir als eine echte Meisterin im Schwanzlutschen. Sie
wusste, was einen heißen Riemen noch heißer macht. Fast schon hätte ich in
ihren Schlund abgespritzt, als ich Beate, so wie ich schon eine Weile zuvor,
an der spaltbreit geöffneten Türe stehen sah.
Wie Beate mir später erzählte, wollte sie zuerst, wie sie mich als Jolandas
Freudenspender erkannte, ins Zimmer hereinstürmen und mir Eifersüchtigerweise
einen Riesenspektakel machen. Dann hatte sie sich doch anders besonnen, denn
dieses zuerst unfreiwillige ‘Spannen’ hat bei ihr sehr schnell zu einem, ihr
wohlbekannten Kribbeln im Bauch geführt. So ist sie ‘ne ganze Zeit draußen
vor der Türe gestanden und hat uns zugesehen und sich dabei selbst an der
Pussy gestreichelt.
Als Martin nach einer Weile dann zurück ins Schlafzimmer kommen wollte, um
Jolanda und mir beim Liebesspiel zuzusehen, brachte er die masturbierende
Beate mit. Als erstes befreite Beate Jolanda von den Fesseln und der
Gesichtsmaske. Sie war natürlich sehr erstaunt, dass nicht ihr Martin,
sondern ich ihr diese Sinnesfreuden geschenkt hatte.
Während der ‘Befreiung’ Jolandas durch Beate musste ich zur Seite treten und
gesellte mich neben Martin. Nun hatte Beate freie Bahn und legte sich so
neben die Freundin aufs Bett, dass sie Jolandas Muschi streicheln konnte und
Jolanda Beates. Es dauerte auch nicht lange, bis beide Frauen in 69er
Stellung zusammenkauerten um sich gegenseitig die Muschi zu auszulecken.
Von Beate wusste ich, dass sie noch nie Sex mit einer anderen Frau hatte.
Dieses Wissen sorgte bei mir wieder für unwahrscheinliche Geilheit und ich
konnte bei diesem Anblick nicht anders, als mir meine Wurzel zu wichsen. Für
den Moment hatte ich auch den neben mir stehenden Martin vergessen.
“Wahnsinn! Geil! Harry, hast Du jemals schon solche scharfen Luder gesehen?
Die besorgen sich’s doch wie zwei Lesben!”
Diese Worte brachten mir meinen Freund Martin wieder ins Gedächtnis. Ich
habe mich zu ihm umgedreht und auch er war damit beschäftigt, sich seinen
Schwanz zu bearbeiten. Der Anblick dieser beiden weiblichen Leiber, die sich
da vor unseren Augen im Ehebett leckten und liebkosten, der brachte in uns
die Gefühle in Wallung. Martin und ich knieten uns nun, er von der einen
Seite und ich von der Anderen, zu den beiden Frauen ins Bett, ohne mit dem
Wichsen aufzuhören. Die beiden Frauen stöhnten zwischenzeitlich schon so,
dass es auch für uns Männer kein Geheimnis mehr war, dass sie sich ihrem
nahenden Orgasmus entgegenlechzten.
Martin und ich wichsten noch immer unsere Schwänze ohne Unterlass.
“Oooooh! Oooooh!” ließen die Frauen jetzt verlauten. Ohne dabei mit dem
Lecken der anderen Fotze aufzuhören.
“Ooooooh! Mmmmmh! Ooooooooooooooooh!” stöhnten die beiden Frauen und bekamen
jetzt gleichzeitig den heiß ersehnten Orgasmus. Auch wir Männer hatten uns
jetzt soweit bearbeitet, dass wir unseren eigenen Höhepunkt zeitgleich mit
den Frauen erleben konnten. Jeder von uns ‘Herrlichkeiten’ spritzte dabei
seinen Samen auf die Körper der beiden Frauen ab.
Nach einer kurzen Ruhepause, in der jeder jeden mit kleinen
Streicheleinheiten verwöhnt hat, waren wir vier wieder bereit zu neuen
‘Schandtaten’.
In dieser Nacht sind Beate und ich natürlich nicht mehr in unser Bett zurück
und viel zu schnell war es wieder Morgen geworden.
Nach dieser Nacht mussten wir unseren ausgezehrten Leibern natürlich zuerst
‘ne angemessene Ruhepause gönnen. In den restlichen drei Tagen, die wir noch
zusammen verbrachten, haben wir uns natürlich die Zeit oft gemeinsam mit den herrlichsten und geilsten Sauereien vertrieben. Auch zuhause treffen wir vier
uns regelmäßig bei uns und frönen dann der herrlichsten Nebensache
Dr. Helmut Bilder liebt heiße Schokolade
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Dr. Helmut Bilder liebt heiße Schokolade
Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann
besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie ließen sich dazu
überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer
an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen aber Peter, ihr Mann
bestand darauf, daß ich in meinem Blackporn Bett schlafen sollte und ihm die Couch
genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf
mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über.
Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl
erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd
dabei Schwarze-ficken habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund
zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie:” Aber wie ist es mit dem Sex?
Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und
verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne eine free-Nudes Antwort
abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dirs oft? Aber dann fehlt dir doch
mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die
Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte
erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre
Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite Mösen meines Oberarmms hinauf und
eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos lies ich mir von ihr die
Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln
anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper
sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen
drückte und Blackporn fragte: “hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der
Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade
richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.
Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam
führten ihre Küsse höher Schwarze-ficken bis sie schließlich meine linke Brustwarze zwischen
ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge
die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor
meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln.
Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß free-Nudes ich
erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die
Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich
forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der
Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und
drehte sich Mösen im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu
liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da
berührte ihre Zunge, so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine
Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich
meine Zunge ihrerm Kitzler entgegen an Blackporn die Stelle, die ich bei mir als die
Beste erforscht hatte, direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht
lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich
war ohne aber eine Überreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden
Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht Schwarze-ficken ihren Kitzler mit meiner Zunge
berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen
massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste
Stelle nicht zu vergessen. Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir
unheimlich stark kam. Die Kontraktionen ließen mich zerfließen, so daß auch
ich ohne free-Nudes Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als
ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich
aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter, laß mich nicht hängen, bitte”. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich
davor. Sie Mösen rutschte nach vorne und ließ ihre Beine weit gespreizt aus dem
Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter
bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und
führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris
genau, sie mußte noch aktiver sein Blackporn als ich. Meine Massagen wurden heftiger
und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits
wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem
Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide
ein und begann mich zu ficken. In rhythmischen fast Schwarze-ficken zuckenden, harten
Bewegungen, wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich
mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt
nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken.
Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte
längst bemerkt was im gange war, free-Nudes aber sie war nicht böse sondern es erregte
sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge
flatterte nur so über Ankes Kizler, da merkte ich wie sich Peters Körper
bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein, daß es mir sofort kam. Meine
Kontaktionen schafften ihn. Er hielt mit Mösen den Bewegungen inne, indem er ihn
fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun
stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.
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sexy Bilder mit nackten Afrikanerinnen und geilen Frauen mit brauner Haut von Dr. Helmut Bilder online gestellt
Es begann alles im Internet – im Orion-Chat. Ich lernte dort ein Girl kennen (den Name verrate ich natürlich nicht). Ich wollte mit ihr chatten, da sie ebenfalls aus ästerreich war. Sie wollte aber nicht wirklich chatten sondern hat mich mit ganz direkten Fragen befetzt: “Wie siehst Du aus?”, “Wie alt bist Du?”, “Bist Du gut?”, etc. Also habe ich ihr die passenden Antworten gegeben. Dann wollte sie wissen wie lange mein Schwanz steht wenn sie mich so richtig geil machen würde. Ich habe ihr gesagt “Er steht gute 2 Stunden, aber wenn sie auch geil ist dann spritze ich sicher schon nach 10 Minuten Afrikanerinnen-nackt ab”. Ich habe sie aber sofort beruhigt in dem ich im Nachsatz “Aber er ist dann gleich wieder voll da und ich werde noch 2 oder 3 Mal kommen”.
Sie war irgendwie irrsinnig direkt, ungewöhnlich direkt sogar. Sie meinte “Lassen wir doch diesen Chat, wo können wir uns treffen?”. Ich dachte die meint das sicher nicht ernst und will mich verarschen. Längere Zeit dachte ich sogar, das ist ein Mann der einen weiblichen Nicknamen verwendet.
Plötzlich hatte ich ihre Telefonnummer am Bildschirm. Es war eine Mobiltelefonnummer. Ich war total verwundert. ich fragte noch wo sie zu hause ist – sie antwortete “Wien”. Ich fragte wo wir uns schwarze treffen – sie meinte “Sie kenne da ein tolles Stundenhotel, wir teilen uns den Preis”.
Sie gab mir die Adresse und schrieb “So und nun ruf mich an”.
Ich zögerte einige Minuten. Mein Puls stieg enorm, dann griff ich Telefonhörer. Das Telefonat lief von Anfang an gut. Sie hatte eine angenehme Telefonstimme. Sie entschuldigte sich dafür daß sie so direkt war aber sie wollte nicht lange drum rum reden. Ich fragte sie so ein wenig aus über sie. Sie sagte “sie ist 23 Jahre, 1.75m, hat 55kg, lange braune Haare ist vollschlank, Studentin und sei immer so geil und habe eine unersättliche Lust nach erfahrenen, potenten Männern Frauen die wissen wie man’s einer Frau besorgt”. Ich fragte sie welche Praktiken sie bevorzuge und sie meinte “Alles was Spaß macht und so lange es nichts mit Gewalt zu tun hat”.
Ich hatte einen wahnsinnigen Ständer in der Hose, wie man sich vorstellen kann. Sie kam dann schnell zum Punkt und fragte mich wann ich Zeit hätte.
Ich sagte ihr daß es morgen ginge und sie meinte OK, “Na dann um 11 Uhr vor dem Hotel, du erkennst mich an einem schwarzen Mantel und meinen langen braunen Haaren.
In der Nacht davor konnte ich lange nicht einschlafen. Ich drehte mich von links nach rechts und hatte wieder einen braune irren Ständer. Am liebsten hätte ich es mir gemacht aber ich wollte es lieber für sie aufheben. Irgendwann schlief ich dann wohl doch ein, aber ich wachte wieder mit einer Latte auf.
Meine Frau ging zeitig in die Arbeit. Ich stand auch zeitig auf, badete ausgiebig, trimmte mein Schamhaar wieder auf kurz und rasierte jedes Haar am Hodensack. Die Zeit bis 10 Uhr – da wollte ich dann fahren – verging irre langsam aber der Zeitpunkt kam dann trotzdem.
Im Autobus und in der U-Bahn hatte ich das Gefühl daß alle um mich herum wissen, was ich vorhabe. Ich war total aufgeregt. Ich hatte mir vorgenommen zuerst Haut so wie ein Passant am Hotel vorbeizugehen und sie mir zuerst genau anzusehen bevor ich sie anspreche.
Ich war um fast 20 Minuten zu früh dort. Ich ging in eine Snack-Bar gegenüber des Hotels und aß schnell noch was. Ich beobachtete genau wer sich dem Hotel näherte aber niemand blieb stehen. In der Snack-Bar standen auch einige Leute, darunter 2 Frauen. Eine hatte einen schwarzen Mantel, lange Haare, ein süßes Gesicht und sah irre gut aus (so weit sich das mit einem Mantel beurteilen lies.
Es war schon 5 Minuten nach 11 Uhr und niemand kam zum Hotel, schon gar nicht eine auf die die Beschreibung paßte. Afrikanerinnen-nackt Ich schaute immer wieder zu der Langhaarigen hinüber, und sie zu mir. Um ca. 10 nach 11 ging ich dann zum Hotel. Ich dachte mir vielleicht steht sie drei Häuser weiter und schaut auch zum Hotel wer da kommt. Nicht eine Minute später kam die Langhaarige aus der Snack-Bar direkt auf mich zu, lachte und sagte nur “Komm laß uns hinein gehen”. In diesem Moment dachte ich, ich bring kein Wort heraus.
Mein Hals war total trocken und mein Puls auf 200. Meine ersten Worte waren dann “Ich habe gehofft, daß Du das bist”.
Der Portier war ziemlich wortkarg. Er musterte uns ausgiebig und fragte nur “Für schwarze wie lange?”. Ich zahlte und wir gingen hinauf. Das Zimmer war nicht ganz so toll (ein wenig altmodisch eingerichtet), aber immerhin sauber und gepflegt. Das Bett war frisch gemacht und es gab sogar eine Minibar. Ich griff sofort zu einem Cola und zwei Gläsern. Wir unterhielten uns ein wenig, wobei sie sich entschuldigte und meinte “Ich soll nicht schlecht von ihr denken”.
Ich gab ihr so cirka das selbe zur Antwort und “das ich seit einem Jahr nur mit meiner Frau geschlafen habe”.
Nach 10 bis 15 Minuten kamen wir zur Sache. Im Stehen zog sie mir meinen Pullover aus und ich schob ihr Kleid nach oben. Frauen Ihre Figur war ein Wahnsinn – total schlank aber nicht mager, solariumgebräunt und vor allem supergeile feste Brüste. Alle Angaben die sie mir im Chat gegeben hatte stimmten. Vom Alter her hätte ich sie sogar ein wenig jünger geschätzt – auf 20 vielleicht 21.
Ich konnte es nicht lassen und begann sofort ihre Titten zu küssen und abzuschlecken. Wir geilten uns auf indem wir uns am Nacken küßten.
Währenddessen schob ich ihr Höschen nach unten. Sie tat dasselbe bei mir.
Ich faßte ihr an den Po und machte bei den Brüsten weiter. Nur auf den Mund wollte sie nicht geküßt werden. “Der Mund gehört meinem Freund” meinte sie.
Sie braune drückte mich dann ein wenig weg, ging in die Knie. Sie schob die Vorhaut zurück, nahm meinen Schwanz sofort in den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Ich hätte ihr sofort in den Mund spritzen können. Ich mußte mich echt beherrschen, was jedoch wirklich nicht leicht war für mich. Sie wollte auch überhaupt nicht aufhören. “Dein Schwanz ist so herrlich dick” meinte sie. Mein Blick nach unten verriet mir, daß sie ihre Hand zwischen ihren Beinen hatte und sich selbst befriedigte während sie an meinen Gerät saugte. Sie nahm dann meinen Hoden in den Mund. So etwas hab ich noch nicht erlebt. Bei meiner Frau Haut mag ich das gar nicht, weil sie die Eier zu fest in den Mund nimmt, aber diese Studentin war ein Wahnsinn.
Ich sagte ihr dann “Komm hör auf es dir selbst zu machen, laß mich das tun”. Sie reagierte sofort und setzte sich an die Bettkante. Ich kniete mich hin, sie legte sich zurück und spreizte die Beine. Zum ersten Mal sah ich ihre Muschi ganz genau. Sie hatte von Natur aus wenig Schamhaar, was mir sehr gefiel. Ihre Muschi war schon feucht als ich sie vorsichtig berührte. Ich bewegte meinen Finger langsam von unten her nach oben bis zu ihrem Kitzler. Zuerst ein Finger dann Afrikanerinnen-nackt zwei, zuerst oberflächlich und dann immer tiefer in ihrer Spalte drinnen. Ich beugte mich vor und setzte meine Zunge ein. Ich nahm jede Schamlippe einzeln in den Mund. Sie hatte schöne Schamlippen, so richtig schön weich. Sie genoß es und begann zu stöhnen, zuerst leise, dann immer lauter. Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest. Da schrie sie fast. Tief steckte ich meine Zunge in ihr Loch. Ich hätte mir gewünscht daß meine Zunge länger gewesen wäre. Sie so zu schmecken ist unbeschreiblich. Während ich weiter mir ihren Kitzler leckte steckte ich zwei Finger in ihre Möse. Sie war etwas eng, also traute ich mich schwarze nicht 3 Finger zu nehmen.
Ich hatte den Eindruck sie würde jeden Moment kommen, vielleicht war sie auch schon gekommen – so wie sie stöhnte – ich weiß es nicht genau. Auf jeden Fall gab sie mir zu verstehen, daß ich eine kurze Pause machen solle.
Ihr Kitzler zuckte richtig. Sie legte sich jetzt ganz ins Bett und ich folgte ihr. Sie nahm wieder meinen Schwanz in den Mund und machte dort weiter wo sie zuvor aufgehört hatte. Dabei griff sie sich wieder auf ihre Pussi und führte sich einen Finger ein. Ich sah ihr dabei zu, genoß ihr Saugen an meinem Schwanz und den geilen Anblick.
Plötzlich Frauen mußte ich laut “Halt” rufen. Sie verstand und hört auf. “Komm steck mir deinen dicken Schwanz hinein” flüsterte sie mir zu. Ich kam über sie. Sie nahm meine Latte in die Hand und schob ihn sich hinein. Ich blickte nach unten und sah zu. Mir war wieder danach sofort abzuspritzen.
Aber das konnte ich ihr ja nicht antun also beherrschte ich mich noch. Wir wurden immer heftiger. “Du füllst mich voll aus – ich spüre dich so gut”, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich antwortete “Laß uns kommen, jetzt!”.
Sie wurde immer lauter. Dabei klapperte sie so süß mit ihren Zähnen, sie vibrierte förmlich und ich mußte braune voll abspritzen. Sie kam natürlich auch und bohrte ihre Fingernägel in meinen Rücken. Ich selbst war etwas leiser dabei – traute mich nicht so ganz aus mir herauszugehen. Mein Schwanz hörte nicht auf zu Pumpen und ihre Möse zog sich fest zusammen.
Wir lachten uns an und ich ließ mich mit meinem ganzen Gewicht so halb auf ihr nieder. Ich streichelte ihre Brüste und küßte sie am Hals.
Die Pause dauerte nicht lange. Sie bewegte sich nach unten und begann den Rest von meinem Saft zu lecken. Mein Schwanz war in sofort wieder voll da.
Ich drehte mich langsam um und wir machten mit 69 weiter. Ich schob Haut wieder meine Zunge tief in ihren Schlitz, von oben bis ganz unten und umgekehrt.
Da entdeckte ich ihr süßes Poloch und begann auch das zu lecken bis es feucht war. Sie genoß das und massierte sich gleichzeitig die Möse. Ich traute mich zuerst nicht aber dann steckte ich trotzdem einen Finger in ihren Arsch. Ich blickte zu ihr und sie lächelte während sie meine Latte ganz tief in ihrem Mund verschwand.
Wir wurden immer geiler, unsere Körper bewegten sich irgendwie im Gleichklang. Ich mußte meine Zunge nur hinhalten und ihre Pussi bewegte sich mit voller Berührung daran vorbei. Ich stoppte ein wenig und schrie “Mir kommt’s sonst Afrikanerinnen-nackt gleich” sie sagte aber nur “Sehr gut”, also zügelte ich mich nicht weiter. Als ich merkte ich kann’s nicht mehr aufhalten blickte ich nach unten. Ich habe voll abgespritzt. Sie ging so ein klein wenig zurück um zu sehen wie’s mir kommt. Dabei traf ein Teil meines Spermas auf ihre Wange, ein Teil ging direkt in ihren Mund. Sie nahm einen Finger, wischte sich den Saft von ihrer Wange, steckte den Finger in den Mund und schleckte in ab. Ich dachte ich träume.
“So jetzt aber sie” war dann meine Devise und ich leckte ihr die Möse bis auch sie in einen (ich denke) himmlischen Orgasmus schwarze hatte. Es hörte sich zumindest so an und ich konnte leise das Klappern ihrer Zähne hören. Mein Penis blieb dabei in ihrem Mund. Ich spürte wie er so langsam schlapp wurde.
Danach lachten wir uns wieder zu, sie sah auf mein Glied und sagte “Na hoppla”. Ich drehte mich auf den Rücken (meine linke Hand war irgendwie eingeschlafen) und entspannte mich. Sie tat das auch, begann aber kurz später meinen erschlafften Schwanz in den Mund zu nehmen. So schlapp wie er jetzt war paßte es ganz in ihren Mund. Schnell wurde er größer. Das war irre toll zu spüren wir er in ihrem Mund größer wurde.
Ich Frauen begann auch wieder sie zu befriedigen. Als meine Latte wieder stand, setzte sie sich auf mich und führte ihn sich ein. Dabei nahm sie wieder ihre Hand zur Hilfe. Während sie auf mir ritt hielt sie zwei Finger beim Kitzler und rubbelte daran. Ich übernahm das dann. Diesmal dauerte es bei uns beiden ziemlich lange bis wir kamen, aber wir kamen – und wie noch dazu.
Danach war mein Schwanz endgültig hinüber. Sie hatte so wild auf mir geritten, es war einfach irre.
Danach plauderten wir auf dem Bett liegend. Sie meinte ich wäre wahnsinnig gut gewesen, mein Schwanz sei so schön dick. Das freute mich natürlich. braune Ich fragte sie dann ob sie wieder einmal mit mir Sex haben wolle, sie meinte aber nur “Vielleicht, ich möchte eigentlich mit jedem Mann – außer meinem Freund – nur ein Mal, sonst verliebe ich mich gar noch in dich … aber ich habe ja deine eMail Adresse. Aber bitte rufe mich nicht an, außer ich bitte dich darum per Mail”.
Cirka einer Stunde danach sind wir dann gegangen. Sie gab mir noch den halben Preis für’s Hotel. Am Ausgang ging sie nach links, ich nach rechts.
Ich war dann am Abend noch immer so geil, daß ich auch noch mit meiner Frau geschlafen habe. Auch das Haut war sehr toll, ich war gedanklich sogar voll und ganz bei ihr und genoß es mit ihr während des Bumsens zu schmusen. Daheim, ist halt doch daheim.
komm und sieh den geilen schwarzen Mädels beim Liebesspiel mit Dr. Helmut Bilder zu
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komm und sieh den geilen schwarzen Mädels beim Liebesspiel mit Dr. Helmut Bilder zu
Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es schwarze-Perlen um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.
Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte saftige-Pussy bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf Blacksex den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich Ebony-Pornobilder-free mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit schwarze-Perlen großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.
Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem saftige-Pussy Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz Blacksex zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat Ebony-Pornobilder-free die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten schwarze-Perlen und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins saftige-Pussy und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig Blacksex
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.
Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, Ebony-Pornobilder-free Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und schwarze-Perlen rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf saftige-Pussy die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. Blacksex
Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer Ebony-Pornobilder-free Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.


























































































































