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Endlich ist es soweit. Ein schöner Sommertag mit strahlendem Blau und wir beide haben Zeit. Ich öffne die Garage und schiebe die Maschine ins Freie. Sie blinkt in der Sonne als freute sie sich auf den Ausflug. Nur ein kurzer Druck auf den Starter und ein trockenes Fauchen zur Begrüßung klingt in meinen Ohren. Los geht’s. Nach ein paar Metern sind wir wieder vertraut.

Ich bremse vor Deiner Haustür und Du kommst mir unglaublich freudesprühend entgegengesprungen. Du siehst aus, als ob Du etwas ausfressen willst. Deine Strubbelhaare, Dein Parfüm und Dein Lederdress duften einfach herrlich aufregend. Wir umarmen uns kurz, ich könnte Dir einen Kuss aufdrücken, mir ist grad danach zumute. XXX-Omas Aber wir sind noch nie soweit gegangen; wir kennen uns noch nicht so lange und unsere gemeinsame Leidenschaft ist das Fahren.

Mit einem Satz bin ich wieder auf der Maschine und Du steigst hinter mir auf. Rutscht ganz eng an mich heran, um alle meine Bewegungen zu spüren und ihnen wie von selbst zu folgen. Als Du Deine Arme um mich legst und Dich kurz an mich drückst, weiß ich, Du bist bereit. Der schwere Motor springt an. Ein Blick nach hinten und wir sind unterwegs.

Es dauert ein paar Minuten und wir haben uns wieder eingespielt. Du vertraust mir Dein Leben an und ich bin mir dessen bewusst. Ich genieße es geile-Omatitten zu spüren, wie Du, Sie und ich eins werden. Meine Schenkel führen die Maschine. Ich fühle Dich wahnsinnig intensiv. Du schmiegst Dich mit Deinen Beinen fest an mich und ich spüre einen sanften Druck Deines Unterleibs an meinem. Deine Hände liegen auf meiner Brust und ich kann sogar durch Deine Lederjacke Deine Brüste erahnen. Wir gleiten durch die Kurven und beginnen zu verschmelzen. Vollständige Harmonie der Bewegungen. Wir bewegen uns weich und kraftvoll miteinander.

Die nächsten Kurven werden schneller. Du atmest hörbar aus. Es klingt wie ein leises Stöhnen. Du presst Dich an mich und bewegst Dein Becken kurz, um so Dich wie möglich an mir zu sein. Ich verstehe Dein kostenlose-Sexbilder Zeichen. Ich bin auch so weit und giere nach einem wilden Ritt. Zum Zeichen greife ich mit der Linken nach hinten und drücke sie Dir kurz auf Deinen Po. Du gibst mir mit einem Klaps Deiner Rechten die Bestätigung. Fertig. Die Maschine springt mit einem heiseren Bellen nach vorne, als ich runterschalte und verwandelt sich. Wir verwandeln uns. Wir werden zu einem kraftstrotzenden geschmeidigen Raubtier mit stählernen Läufen, starken Muskeln und glühenden Augen. Das kraftvolle Heulen ist weit zu hören. Wir sind alleine auf der Landstrasse; alleine auf der Welt. Ich fühle Erregung in mir hochsteigen und mein Puls steigt schneller als der Drehzahlmesser. Wir stürmen immer wilder unseren Weg free-Omasex entlang, die Blätter am Straßenrand hinter uns aufwirbelnd. Ein Gefühl der gemeinsamen Verbundenheit und Stärke.

Plötzlich trifft mich eine Bewegung von Dir wie ein Blitz. Du schiebst Deine Hände ein bisschen nach unten und presst Dich an mich so stark Du kannst. Du spreizt die Schenkel ein winziges bisschen und drückst Deine Hüfte mit einer leichten Aufwärtsbewegung an mein Hinterteil. Ich höre Dich aufstöhnen, obwohl Du es halb unterdrückst. Es läuft mir heiß den Körper herunter und ich merke, dass ich auch reagiere. Lustvoll genieße ich es, wie sich das Leder dicht am Tank zu spannen beginnt. Ich strecke reflexartig meinen Rücken kurz durch.

Obwohl uns das zuvor noch nie passiert ist, XXX-Omas weißt Du sofort Bescheid. Deine Hände wandern zwischen meine Beine und drücken sanft auf die hart gewordene Stelle. Ich kann Deinen heißen Atem hören. Meine rechte Hand nimmt automatisch schlagartig Gas weg und die Verzögerung erhöht sekundenlang Deinen Druck gegen meinen Körper. Ich stehe auf der Bremse und die Fahrt verringert sich rapide. Gleichzeitig reißen wir uns das Visier nach oben. “Oh bitte, fahr doch endlich da rein!” stößt Du hervor. ” Sonst falle ich mitten auf der Straße über Dich her.”

Fast hätte ich den kleinen, nahezu unbefahrenen Weg übersehen, der von der Landstraße abbiegt und sich zwischen Bäumen und einer wilden Wiese entlangschlängelt. Ich lasse die Maschine zur Seite geile-Omatitten kippen und biege ein. Sofort sind wir in einer anderen Welt. Ein wildes Dickicht, fast kein Durchkommen. Die Natur schließt sich hinter uns. Ich halte an. Eine Bewegung von mir und der Motor schweigt. Ich höre nur noch das Ticken der abkühlenden Maschine und Deinen heißen Atem.

Du hast Deinen Helm etwas schneller als ich abnehmen können und beide ins hohe Gras gelegt. Dann drücken wir uns aufstöhnend gegeneinander; noch auf der Maschine sitzend. Deine gespreizten Schenkel auf der breiten Sitzbank und Dein drängender Unterleib machen mich halb wahnsinnig. Bilder von Dir schießen durch meinen Kopf. Mit Dir habe ich schon einige Verrücktheiten gemacht. Du bist der beste Kumpel, den ich kostenlose-Sexbilder habe -mit Dir zusammen ist alles zu schaffen. Und da ist doch noch mehr. Deine Weiblichkeit ist einzigartig. So unglaublich natürlich. Nie habe ich Dich geschminkt gesehen. Du bist barfuss in einem weißen T-Shirt und Bluejeans das erotischste, was ich je gesehen habe. Aber ich habe nie gewagt, Dir das zu sagen.

Ich drehe mich um und wir sitzen uns auf der Maschine gegenüber. Und jetzt siehst Du mich mit großen glänzenden Augen an. Sie drücken tiefe tiefe Wünsche aus und versprechen alles zu geben. Unser beider Atem geht schwer. Selbst die Wildheit hält den Atem an. Wir ertrinken in unseren Augen und zärtlich berühren sich unsere Nasenspitzen. Sanft streicheln wir free-Omasex uns und diese leichte Berührung drückt so viel aus. Meine Lippen formen meinen einzigen Wunsch. Ich will nichts anderes mehr als Dich. Dich glücklich machen und Deine Liebe zu spüren. Du stupst mich liebevoll an und hauchst die schönsten Worte, die die Menschheit kennt. Unsere gegenseitiges Eingeständnis peitscht unsere Emotionen hoch. Wir haben uns beide nie getraut, es zu sagen, aber jetzt ist die Angst davor einer strahlenden Wärme in uns gewichen. Uns fehlen die Worte. Wir möchten uns so viel sagen, aber es ist unmöglich. Wir verspüren nur noch den Wunsch, es den anderen fühlen zulassen. Etwas in uns bricht sich die Bahn. Wie eine Achterbahn, die sich von XXX-Omas der Rampe löst und unaufhaltsam Fahrt gewinnt.

Wir wissen beide, was wir wollen. Uns. Deine Hände umschlingen meinen Nacken und ich fühle sie fest in meinen Haaren. Unsere Lippen treffen sich für einen Kuss der Ewigkeit. Du bist herrlich weich und warm. Zärtlich und begehrend zugleich. Stark und doch so schwach. Wir lösen uns kurz von einander und sehen uns an. Ich streiche Dir mit meiner Hand liebevoll die Haare zurück und genieße die Sanftheit Deiner Haut. Deine Fingerspitzen auf meinem Gesicht. Du siehst tief in meine Augen und flüsterst mir kaum hörbar die Worte zu, die ich niemals vergessen werde: “Ich möchte jetzt wahnsinnig gerne mit Dir schlafen…” Tief aus geile-Omatitten meinem Innersten steigt eine liebevolle Leidenschaft auf, die ich noch nie so intensiv erlebt habe.

Wie erlöst springen wir von der Maschine in das Gras. Die Wildheit schwappt innerhalb von Sekunden zurück. Ich öffne deine Jacke und umarme Dich unter Deinem T-Shirt. Gleichzeitig spüre ich Deine Hände auf meinen nackten Flanken. Du hast sie einfach unter meine schwere Motorradjacke geschoben. Nun sind wir nicht mehr zu halten. In Sekunden liegen unsere Jacken im Gras. Unsere T-Shirts sind schweißnass. Ich befreie Dich. Du schüttelst Deine Haare und Deine kleinen festen Brüste recken sich mir entgegen. Deine Brustwarzen ragen steil nach oben. Du kommst auf mich zu und ziehst mir das Shirt über kostenlose-Sexbilder den Kopf. Dann packst Du meinen nackten Oberkörper. Unsere heißen nackten Körper treffen sich das erste mal. Ich spüre Deine Haare auf meiner Haut und suche Deine Brüste. Umspanne sie fest und streichel sie mit meinen Fingerspitzen. Unsere unteren Hälften drängen sich aneinander. Jaaaaa! Ich kann Deine Hitze fühlen, sie in Deinem Kuss schmecken. Ohh, das ist der herrlichste Geschmack, den ich kennengelernt habe. Meine Erregung wird durch die Nähe Deiner Weiblichkeit ins Unermessliche gesteigert. Du fühlst es. Schiebst eine Hand zwischen uns. Ich stöhne auf, als Du Dein Ziel findest. Du reibst Dich an mir. Mit geschickten Fingern öffnest Du meinen Lederpanzer, der mich schützt.

Dann berührst Du mich. Es free-Omasex ist, als ob ein Stromstoss durch meinen Körper geht. Zündung!!!! Meine Männlichkeit springt Dir entgegen und Du umschließt Sie mit Deinen schlanken Frauenhänden. Deine Fingerspitzen streicheln fast berührungslos unendlich langsam die empfindlichste Stelle meiner Haut. Ich drehe fast durch. Wenn ich nicht etwas unternehme, ist es gleich geschehen. Es gelingt mir unter größter Anstrengung, Deine Hose zu öffnen. Du atmest erleichtert aus. Aber als meine Hand Deine warme angeschwollene Weiblichkeit findet, ziehst Du scharf die Luft ein. Ich fühle, wie Dir die Vorfreude die Beine runterzulaufen beginnt. Und als ich diesen urweiblichen Duft wahrnehme, verabschiedet sich der letzte Rest meiner Beherrschung. Ich jaule vor Verlangen und der Laut geht in XXX-Omas ein wildes verlangendes Knurren über. Du siehst mir in die Augen und ich erkenne ein Funkeln. “Friss mich mit Haut und Haaren, bevor ich es tue.”

In Sekunden haben wir uns von dem Rest unseres schweren Leders befreit. Ich packe Dich und hebe Dich hoch. Du umschlingst mit Deinen Beinen meine Hüfte. So aneinander gedrängt trage ich Dich splitternackt ein paar Schritte bis zu einer Stelle, wo das Gras niedergeweht wurde. Deine Hände verschmelzen in meine Haaren. Ich lege uns sanft ins Gras. Du rollst Dich auf den Rücken, strahlst mich an und öffnest Dich. Dein Blick flackert begehrlich, verletzlich, weiblich. Dein Anblick ist unglaublich schön. Ich kann Dich einfach nicht geile-Omatitten warten lassen.

Deine Finger recken sich mir entgegen als ich zu Dir komme. Wir berühren uns an tausend Punkten gleichzeitig. Deine feuchten Hände auf meiner Brust. Dein warmer Bauch. Deine harten Brüste. Der Druck Deiner geöffneten Schenkel. Unsere Lippen treffen sich und Du weckst das Raubtier, als sich an unserem Zentrum etwas sehr hartes und etwas sehr weiches treffen. Wir pressen uns aneinander. Elektrisierend ziehst Du Deine Fingernägel über meine Flanken. Ich zucke auf vor Wonne. Deine Hände fahren meinen Rücken entlang bis zu meinem Po und beginnen dort, meine Hüfte an Dich zu drücken. Du gibst mir zu verstehen, dass Du soweit bist.

Ich hebe meine Oberkörper, um Dich zu entlasten kostenlose-Sexbilder und den Druck unserer Leidenschaft zu verstärken. Wir sehen uns tief in die Augen. Dann findet die Spitze meine Männlichkeit plötzlich das Tor zu Dir. Es fühlt sich unglaublich warm, weich, feucht und eng an, als ich wild und leidenschaftlich und gleichzeitig doch liebevoll vorsichtig in Dich eindringe. Wir kosten beide diese erste Bewegung ineinander mit jeder Faser aus. Das erste Entdecken. Aus tiefster Kehle entringt sich uns beiden ein Stöhnen, das dort eine Ewigkeit geschlummert hat. Dein heller weiblicher Urlaut vermischt sich mit meiner Stimme zu einem unbeschreiblichen Ton der Liebe. Jeder Millimeter ist reinstes, intensivstes Gefühl. Du nimmst mich in Dich auf. Ich spüre, wie Ich Dich immer free-Omasex stärker ausfülle. Deine Augen sind weit aufgerissen und Dein Mund geöffnet. Wir halten den Atem an. Halten die Zeit an. Der Moment dauert ewig und ist doch viel zu kurz.

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Es war eines der wenig richtigen heißen Wochenenden des Jahres.

Eigentlich hatte ich keine rechte Lust zu der Hüttenfete zu gehen. Doch was
sollte man Samstag Abend sonst tun und außerdem war die Hütte im Wald unseres
Dorfes. Ich mußte nur ein paarmal hinfallen und war zu Hause :) .

Wie in unserer Clique üblich kamen um acht meine Kumpels vorbei und brachten
Sauren und Wodka/Feige mit. Nachdem wir die Vorräte konsumiert hatten begaben
wir uns so “gestärkt” zu der Fete. Es war eine dieser Feten zu der jeder
kommen konnte und das Bier zum Selbstkostenpreis verkauft wurde.

Die Fete war gut besucht, und schnell verteilten wir uns unter den Leuten um
Bekannte zu begrüßen und die üblichen Gespräche zu reale-Amateure halten. Als ich mir
wiedereinmal ein neues Bier aus der Hütte geholt hatte und ins Freie trat
traf sich mein Blick mit dem eines Mädchens. Mir viel sofort ihr angenehme
größe von ca. 1.80m auf. Da ich selbst ein Zweimeter Mann bin gefallen mir
große Frauen. Mein Alkoholpegel hatte meine Hemmschwelle schon genügend
herabgesetzt, so das ich vor ihr stehen blieb.
“Hallo” Sie lächelte mich an und schaute direkt in meine Augen. Ich bemerkte
das sie eine hübsche Stimme hatte, ihr Gesicht war durchschnittlich. Nicht
gerade hübsch aber doch sehr feinlinig. Auch sie schien schon gut
Alkoholisiert zu sein, ihr Stand war nicht mehr der festeste.

Ich erwiderte den Gruß und fing sofort mit den üblichen Gelaber an den man geiler zu
solch einem Anlaß halt losläßt.

Ich konnte es nicht verhindern das mein Blick immer wieder zu ihren Brüsten
glitt, ja schon fast auffällig versuchte ich krampfhaft nur in ihre Augen zu
schauen. Mir schien sie würde es nur allzu deutlich bemerken das ich immer
wieder auf ihre durch ein strammes Top deutlich zur Geltung gebrachten
apfelförmigen Titten schauen mußte. Die Teile waren auch wirklich Prachtvoll!
Man sah ihnen förmlich ihre jugendliche festigkeit an und die dunkelroten
Warzen standen steil inmitten riesiger dunkler Höfe. Lächelnd schaute sie mir
mit einem Hundeblick in die Augen “Könntest Du mal ein wenig unauffälliger
auf meine Brüste starren?” Ich machte eine entschuldigende Geste mit meinen
Armen und verschüttete dabei die Hälfte meines Bieres. Wir mußten Amateursex beide
lachen und plötzlich lag sie mir in den Armen. Ich spürte ihre harten
Brustwarzen durch das dünne T-Shirt nur zu genau. Da sie wie schon erwähnt
ca. 20 cm kleiner war als ich drückte sich mein Ständer, den ich schon seit
meinem ersten Blick auf ihre Dinger hatte, an ihren Bauch.
“Ohh”, ahmte sie den Tonfall eines kleinen Mädchens nach, “Was hat denn der
Onkel so hartes in der Hose?” Verdammt, machte mich das Luder scharf. Immer
noch eng an mich geschmiegt legte sie den Kopf in ihrem Nacken und schaute
mir wieder genau in die Augen. Ich spürte wie sie ihre Hand in meine
Gesäßtasche steckte und fest meinen Arsch massierte.
“Laß uns mal hier verschwinden und uns versaut irgendwo in den Wald setzten”, schlug
ich ihr vor. Wortlos ließ sie mich los und nahm meine Hand. Wir gingen uns
von der Hütte entfernend einige hundert Meter den Waldweg entlang. Immer
wieder kamen uns schon reichlich schwankende Leute entgegen die ebenfalls
diesen Weg benutzt hatten um irgendwo an die Böschung zu Pinkeln. Nachdem die
Böschung immer flacher wurde verließ ich den Weg und ging mit ihr ein
Stückchen in den Wald. Als der Weg in der Mondklaren Nacht verschwunden war
blieben wir stehen. Ich lehnte sie an einen Baum, und als wäre das ein
Startzeichen gewesen legte sie mir eine Hand auf den Hinterkopf und zog
meinen Kopf so schnell an sich heran das wir mit den Zähnen reale-Amateure zusammenknallten.
Während ich noch meinen Kopf etwas schräg legte saugte sie mir meine Zunge
aus dem Mund und bearbeitete sie mit der ihrigen wie ich es noch nicht erlebt
hatte. Ich ließ die blödsinnige Bierflasche, die ich die ganze zeit noch in
der Hand hatte, fallen. Ich konnte mich nicht mehr halten, ihre Titten
hatten es mir angetan. Während wir auf das heftigste Knutschten faste ich ihr
an ihre Brust und fing an die Warze zu reiben. Die Teile waren wirklich
tierisch fest, ich kam zu dem Schluß das sie wohl noch nicht die Pille nahm.
Während ich ihre harten Nippel immer weiter rieb merkte ich wie ihr Atem
immer heftiger wurde. Auch sie war in der Zwischenzeit nicht geiler untätig und
hatte beide Hände hinten in meine Hose gesteckt. Sie knetete meine
Arschbacken durch wie ein Stück Teig. Bei diesem Gedanken mußte ich grinsen.
Sie hörte auf und schaute mich fragend an. Den Kopf verneinend schüttelnd
wollte ich weiter machen, doch sie zog ihre Hände aus meiner Hose und
lächelte wieder.
“Es ist mir ja furchtbar peinlich ….. “, fing sie an. “Aber meine kleine
Mädchenblase meldet sich wieder.
“Na sowas”, tat ich gespielt entrüstet, “Dann aber schnell los hinter den
Busch!”
Sie machte jedoch keine Anstalten sich irgendein Busch zu suchen, sondern
öffnete da wo sie stand ihren Gürtel und ließ die Hose runter. Mein eh schon
harter Ständer schien zu explodieren als ich durch den weißen Stoff ihres
Slips ihren Amateursex von schwarzen Schamhaaren umgebenen Venushügel sah. Sie
entledigte sich auch ihres Slips und ich starrte geil auf ihre unbedeckte
Möse. Dazu noch das Lächeln mit dem sie sich in die Hocke begab! Ich war kurz
vor dem Explodieren, da schoß auch schon ein Strahl aus ihrer Muschi.
Fasziniert und Geil verfolgte ich wie der Strahl auf das Moos plätscherte.
Während der ganzen Zeit sah sie mich lächelnd an. Als sie fertig war holte
sie ein Papiertaschentuch aus ihrer Hosentasche um sich damit ihrer Möse
abzuwischen. Kurz vor ihrer Muschi hielt sie an. Sie sah mich fragend an :
“Oder ….. willst Du?” Mit diesen Worten hielt sie mir das Taschentuch hin.
Ich nahm es und führte es zu ihrem versaut Delta, um sie mit der anderen Hand auf dem
Rücken zu stützen. Als ich mit den Tuch durch ihre Spalte wischte stöhnte sie
leise und ein zittern lief durch ihren Körper. Ich ließ das Tuch fallen und
strich mit meinem Mittelfinger sanft über ihre äußeren Lippen, fuhr ihre
Innenschenkel ab um wieder zu ihrer Möse zurückzukehren. Ihrer Titten
arbeiteten heftig durch ihr stoßweises Atmen. Ich merkte wie sie tierisch
feucht wurde, die ersten Tropfen rannen schon an meinen Fingern herab. Ich
nahm meine Hand hoch und lutschte ihren Saft vom Finger. Mit großen Augen
verfolgte sie dieses. Der typisch salzige Geschmack lag auf meiner Zunge, ich
glaubte meine Hose würde explodieren. Sie schluckte trocken “Wie schmeckt
mein Saft?” Fragte sie reale-Amateure mit heiserer Stimme.
“Phantastisch”, antwortete ich ihr, zog meinen Finger erneut durch ihre
Lippen und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie nahm meine Hand in ihre beiden
Hände, schloß ihre Augen und nahm meinen Mittelfinger in Mund um ihn
gründlich abzulutschen. Ihre Zunge wollte gar nicht aufhören meinen Finger zu
umspielen. Schließlich ließ sie ihn frei und schaute mich an.
“Naja, ein wenig Salzig”, urteilte sie um mich dann erneut zu küssen. Ich
fuhr wieder mit der Hand zu ihrer Muschi. Mein Gott, ihr Mösensaft rann ihr
jetzt schon die Beine runter. Wie von selbst glitt mein Finger bis zum
Anschlag in sie hinein. Sie stieß ein tiefes Stöhnen aus und sackte unfähig
ihre zitternden Beine unter Kontrolle zu geiler halten auf den Boden. Ich folgte
ihr, und lag neben ihr auf der Seite, weiterhin meinen Finger in ihr. Endlich
machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete den Reißverschluß und
den Knopf, steckte dann blitzschnell ihrer Hand in meine Hose glitt an meinem
Steifen vorbei und massierte mit Fingerspitzengefühl meinen Eier. Ich ließ
kurz von ihrer Spalte ab und schob ihr Top soweit hoch bis die Titten
freigelegt waren. Nach dieser Aktion steckte ich den Finger sofort wieder in
ihre saftige Muschi während ich ihre Warzen mit meiner Zunge verwöhnte. Immer
wieder zog ich meinen Finger aus ihr um ihn entweder selber abzulutschen oder
ihn ihr anzubieten.
Irgendwann erhob sie sich halb und machte sich daran mir Amateursex die Hose ganz
auszuziehen. Nachdem sie triumphierend die Jeans in der Hand hatte machte sie
sich an meinem Slip zu schaffen. Es schien sie anzugeilen das mein Schwanz im
erregierten zustand viel zu klein für meinen Slip war und die Eichel oben
heraus schaute. Sie saß eine ganze weile da und streichelte meinen Schaft und
die schon freigelegte Eichel. Dann befreite sie mich von meinem Slip und
wichste gefühlvoll mein Rohr, so daß ich aufpassen mußt nicht schon zu diesem
Zeitpunkt abzuspritzen. Sie beugte sich zu mir rüber “Kondom?” Fragte sie
mich.
Ich angelte meine Jeans und grub einen Gummi aus der Tasche aus. Ein Glück
das ich ihn vorhin eingesteckt hatte. Im Mondschein konnte ich meinen Schwanz
gut sehen, so versaut das ich das Gummi schnell auf die Eichel bekam. Sie half mir
indem sie meinen Schwanz festhielt und das Gummi mit runterrollte. Als es
perfekt saß kniete sie sich hin und faßt sich in ihr Haar. Ich sah das sie
ihr Haarband löste und in die Hand nahm. Während ich noch überlegte was sie
damit machen wollte band sie eine Schlinge und legte sie über meine Wurzel.
Dann zog sie die Schlinge zu. Sofort staute sich das Blut und mein Schwanz
wurde sichtbar größer.
“Komm”, flüsterte sie, legte sich auf den Boden und spreizte angewinkelt ihre
Beine. Mit einem schmatzenden Geräusch öffneten sich ihrer Lippen und ich
konnte in ihrem dichten Busch die Lippen glänzen sehen, und ihre Kliotris
schaute reale-Amateure ein Stück heraus. Auf ihrem Damm liefen schon wieder Sturzbäche von
Mösensaft herunter. Ich schwang mich auf sie. Ohne jegliche Hilfe glitt mein
Schwanz sofort in sie rein. Mit einem schnellen Stoß rammte ich ihn ihr bis
zum Anschlag rein. Sie stöhnte so laut das es mir vorkam als würde es man
noch in der zwei Kilometer entfernten Ortschaft hören. Sie war total eng und
fing dazu noch an meinen Schwanz rhythmisch mit ihrem Muskel zu pressen. Ich
stützte mich auf und nahm ihre Beine auf meine Schultern, um sie dann mit den
Händen noch vorn zu drücken. Sie war unglaublich gelenkig, so das ich ihr die
Beine fast bis zu den Ohren drückte. Bei jedem Stoß der geiler von einem schmatzen
ihrer Möse begleitet wurde klatschen meine Eier an ihren Anus, was ihr noch
zusätzlich Freuden zu bereiten schien. Sie griff durch meine Beine und
massierte meine Klötze, was mich schier wahnsinnig machte. Als ich stetig das
Tempo erhöhte bemerkte ich ein paar Meter entfernt hinter einem Baum
hervorschauend meinen Kumpel. Er sah mich an und hob grinsend seinen Daumen
in die Luft. Auch ich mußte grinsen, Sie sah es aber nicht da sie auf ihren
Haaren kauend die Augen geschlossen hatte und den Kopf wie in Trance hin und
her bewegte. Als wir kamen schrie sie den Wald zusammen! Ich schaute herunter
und sah wie der Mösensaft heftig aus ihrer Muschi schoß und mein ganzen
Becken besprenkelte.

Mit Amateursex einmal verlor sie ihre Stimme und wimmerte nur noch ein wenig. Ich glitt
aus ihr heraus, und konnte mich nicht erinnern schon einmal ein so volles
Kondom gehabt zu haben. Sie öffnete ihre Augen und sah mich mit einem
seeligen Blick an den ich mein ganzes Leben nie vergessen werde. Zitternd
kniete sie sich hin, löste ihr Band von meinem Schaft und entfernte mein
Kondom. Sie sah sich kurz mein roten erschöpften Schwanz an um ihn dann in
den Mund zu nehmen und sauber zu lutschen.

Als wir eine halbe Stunde später zu der Hütte zurückgingen fragte sie mich
nach meinem Namen. Ich zögerte kurz: “Achim” log ich sie dann an.

An der Hütte trennten wir uns, sie ging versaut zu ihren Freundinnen und ich zu
meinen Kumpel.

Damals wußte ich nicht das jede Party auf der ich sie traf so verlief. Bis
heute weiß ich nicht ihren Namen und sie nicht meinen richtigen.